Beschreibung
Das Hochschulpolitikreferat kümmert sich um die politische Vertretung der Studierenden. Es fördert die kritische Auseinandersetzung mit der Hochschule und dem Bildungssystem durch inhaltliche Veranstaltungen und Aktionen. Die Referent*innen arbeiten und vernetzen sich mit verschiedenen hochschulpolitischen Akteur*innen sowohl innerhalb der Hochschule, als auch in Darmstadt und auf überregionaler Ebene. Sie unterstützen Proteste, die für bessere Studien- und Lebensbedingungen einstehen.
Inhalte
Der AStA vertritt im Rahmen seiner hochschulpolitischen Arbeit natürlich auch inhaltliche Positionen. Die grundsätzlichen Ideen, aus denen unsere einzelnen Positionen abgeleitet sind, findet ihr hier.
Zentrale inhaltliche Forderungen des AStA sind:
- freier Hochschul- und Bildungszugang
- Abschaffung sämtlicher Studien- und Bildungsgebühren
- elternunabhängige und bedarfsdeckende staatliche Studiumsfinanzierung für alle
- selbstbestimmtes Leben in Hochschule und Gesellschaft statt starren Studienstrukturen, Leistungsdruck und Anwesenheitspflicht
- öffentliche Ausfinanzierung des Bildungssystems ohne Einflussnahme der Wirtschaft
- Demokratisierung von Hochschulen und Gesellschaft
Gremien, Proteste und Bündnisse
Die Referent*innen sind in verschiedenen Gremien, Protestbewegungen und Bündnissen aktiv. Ein Auszug:
- Senat und Universitätsversammlung der TU Darmstadt
- Komitee für freie Bildung Darmstadt
- Bildungsstreik Darmstadt und Bundesweit
- LandesAStenKonferenz Hessen
- Aktionsbündnis gegen Studiengebühren
- Bündnis für Politik- und Meinungsfreiheit
- Bündnisse gegen Naziaufmärsche, z.B. Dresden Nazifrei
Sozialstunden
Menschen, die gerichtlich zur Ableistung von Sozialstunden verurteilt wurden oder sie ersatzweise leisten wollen, bietet sich der AStA als Ansprechpartner an. Im Rahmen der politischen Arbeit gibt es die Möglichkeit, Sozialstunden im AStA abzuleisten. Anfragen könnt ihr direkt an die hochschulpolitischen Referent*innen stellen.
