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Studierende der TU Darmstadt fordern Rücktritt des Hochschulrates

Die Studierenden der Technischen Universität Darmstadt (TUD) sind empört über das undemokratische Verhalten des Hochschulrates der TU. Als Konsequenz fordern sie den Rücktritt des von der Landesregierung benannten „Kontrollgremiums“.
„Vielleicht sollte der Hochschulrat den Präsidenten in Zukunft einfach benennen, dann braucht er demokratisch legitimierte Gremien der Hochschule künftig auch nicht mehr zu ignorieren“, erklärt Sascha Decristan vom AStA der TU überspitzt.

Studierende dürfen nach Klage in Darmstadt demonstrieren wie sie wollen

Nachdem die Allgemeinen Studentenvertretungen der Technischen Universität Darmstadt (TUD) und der Hochschule Darmstadt (h_da) per Eilantrag gegen die Einschränkungen der Stadt Darmstadt und der Polizei geklagt haben, die Demonstrationsroute dürfe nicht westlich des Steubenplatzes verlaufen, entschied das Verwaltungsgericht heute, dass die Demonstration wie von den Veranstaltern geplant durchgeführt werden kann.

Demonstration gegen Studiengebühren, für Solidarität und freie Bildung, am Donnerstag, 24. Mai 2007 in Darmstadt

Die Studierenden der Technischen Universität Darmstadt (TUD), der Hochschule Darmstadt (h_da) und der evangelischen Fachhochschule Darmstadt (EFH) veranstalten gemeinsam am 24. Mai 2007 in Darmstadt eine Demonstration gegen Studiengebühren, für Solidarität und freie Bildung.
Der Startpunkt ist um 14:30h am Luisenplatz.

Großer Aktionstag am 12. Mai

Die “Verfassungsklage gegen Studiengebühren” läuft auf ihr Ziel, bis Ende Mai 2007 die notwendigen 43.308 Hessischen BürgerInnen als Unterstützer gefunden zu haben. Insgesamt unterstützten z. Zt. (Stand 7.Mai) in Hessen 38.173 BürgerInnen die Verfassungsklage, das entspricht 88,1%. Es fehlen also noch 5.135 gültige Unterschriften. Dazu wird die “Darmstädter Elterninitiative gegen Studiengebühren” mit Unterstützung der ASten der Darmstädter Hochschulen am <strong> Samstag, dem 12.

Verfassungsklage: Südhessentour hat angefangen

Die Kampagne zur Anstrengung einer <a href="/nid/157"> Verfassungsklage gegen Studiengebühren</a> geht in den Endspurt. Derzeit sind knapp 33650 Unterschriften gesammelt, benötigt werden 43308. Da das Procedere der Unterschriftensammlung kompliziert ist, und alle Teilnehmenden nur auf dem jeweiligen Einwohnermeldeamt des Erstwohnsitzes unterschreiben können, läuft derzeit eine Tour durch Südhessen, um auch Menschen, die nicht an den Hochschulstandorten wohnen, auf die Kampagne aufmerksam zu machen.

Einwohnermeldeamt nimmt nochmals Verfassungsklageformulare an der TU Darmstadt entgegen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Einwohnermeldeamts Darmstadt werden am Dienstag, 24. April von 11 bis 14 Uhr in die Mensa Stadtmitte (Otto Bernd-Halle) kommen. Hierdurch soll das Verfahren zur Unterstützung der Verfassungsklage gegen Studiengebühren vereinfacht werden.
„Die Hürden sind einfach zu hoch, das hat uns die Erfahrung der letzten Monate gelehrt“, erklärt Sascha Decristan vom AStA der TU den bisherigen Stand der angestrebten Verfassungsklage durch die hessische Bevölkerung.

Verfassungsklage gegen Studiengebühren geht auf Südhessentour

Am Samstag, den 21. April 2007, starten die Darmstädter Studierendenvertretungen von TU, h_da und EFH gemeinsam mit der Darmstädter Elterninitiative gegen Studiengebühren und dem DGB Südhessen eine große Informationstour durch südhessische Gemeinden.
„Die Verfassungsklage gegen Studiengebühren geht in die heiße Phase. Es fehlen nur noch knapp 9300 Unterschriften.“, erklärt Martin Uhlig vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der TU Darmstadt.

Zehntausende Studierende brechen ihr Studium nach Einführung von Studiengebühren ab

Der AStA der TU Darmstadt warnt angesichts des dramatischen Rückgangs der Studierendenzahlen in NRW vor unabschätzbaren Folgen durch den Gebührenwahnsinn auch in Hessen.
Die Universität Köln meldet einen Rückgang der Studierendenzahlen um 5000, die Universität Bonn hat gar einen Rückgang von 7000 Studierenden zu verzeichnen. Weitere Zahlen werden in den nächsten Tagen folgen.

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