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Zehntausende Studierende brechen ihr Studium nach Einführung von Studiengebühren ab

Der AStA der TU Darmstadt warnt angesichts des dramatischen Rückgangs der Studierendenzahlen in NRW vor unabschätzbaren Folgen durch den Gebührenwahnsinn auch in Hessen.
Die Universität Köln meldet einen Rückgang der Studierendenzahlen um 5000, die Universität Bonn hat gar einen Rückgang von 7000 Studierenden zu verzeichnen. Weitere Zahlen werden in den nächsten Tagen folgen.

Konzert: Egotronic im Schlosskeller

Egotronic entstand Ende 2000. Torsun (ehemals Frontman bei -Kalte Zeiten-) hatte die Schnauze voll von Bands und endlosen Proben. Er stellte fest, dass man mit Computern in der Lage war, alles alleine zu bewerkstelligen. Anfangs kam Hörm nur live dazu. Nachdem sie allerdings immer mehr Tracks zusammen produzierten, wuchsen sie zu einem Bandprojekt zusammen.

Neue Jobbörse online

Ca. 64% der Studierenden sind derzeit auf Nebenjobs angewiesen, um Ihr Studium zu finanzieren. Die Situation wird nicht erleichtert durch die geplante Einführung von <a href="/nid/153"> Studiengebühren</a> Der AStA der TU Darmstadt bietet auch deswegen seit kurzem eine einfache <a href="/nid/266"> Jobbörse</a> an, um die Suche nach den dringend nötigen Jobs etwas zu unterstützen.

Und Du weißt es wird passieren! Wenn wir uns organisieren!

Die Darmstädter Elterninitiative sammelte in Zusammenarbeit mit den Studierenden und verschiedenen sozialen Gruppen ca. 600 Unterschriften zur Anstrengung einer <a href="/nid/157"> Verfassungsklage</a> . Marburger Studierende organisierten eine so genannte Hessentur durch nordhessische Städte und Gemeinden und konnten ca. 350 weitere Unterschriften als Resultat vermelden. Die Kampagne geht in den Endspurt. Weit über die Hälfte der nötigen Unterschriften ist bereits gesammelt, doch es gibt noch viel zu tun.

Darmstädter Denkmäler für Solidarität und freie Bildung

In einer beispiellosen Aktion bekannten sich in dieser Woche Denkmäler in Darmstadt zu Solidarität und freier Bildung. „Wir konnten und wollten nicht länger tatenlos zusehen, wie das Recht auf freie Bildung zugrunde geht“, erklärt das Goethe-Denkmal im Herrngarten.
Die Denkmäler der Innenstadt zogen sich aus Protest gegen die Einführung allgemeiner Studiengebühren gelbe T-Shirts mit dem Aufdruck „Für Solidarität und freie Bildung“ an. Das Motiv ist mittlerweile zum Symbol der seit Sommer 2006 laufenden Studentenproteste gegen Sozialabbau und Studiengebühren geworden.

Samstag, 24. März 2007: Aktionstag gegen Studiengebühren

Am Samstag, den 24. März 2007 laden die Studierendenvertretungen der beiden Darmstädter Hochschulen gemeinsam mit der Elterninitiative gegen Studiengebühren zu einem großen Aktionstag gegen Sozialabbau - für Solidarität und freie Bildung - auf dem Luisenplatz ein. Angeschlossen haben sich zahlreiche Sozialverbände und Parteien, die gemeinsam ein Zeichen für Solidarität und freie Bildung setzen möchten.

Günstiger ins Kino

Der AStA der TUD macht’s möglich: Seit dem 1. Juni 2005 bekommen Studierende der TUD auf den Eintritt in allen Darmstädter Kinos einen Rabatt von einem Euro. Ausgenommen von dieser Regelungen sind Tage, an denen es ohnehin eine Vergünstigung gibt. Dazu zählen Studententag und Kinotag (derzeit Montags bzw. Dienstags), und Sonderverführungen wie die Sneak-Previews

24. März - Aktionstag gegen Studiengebühren

Am Samstag, 24.3, wird es in Darmstadt von 11 bis 15 Uhr einen großen Aktionstag gegen Studiengebühren geben. Die Darmstädter Elterninitiative gegen Studiengebühren hat sich für diesen Tag viel vorgenommen. Gemeinsam mit Gewerkschaften und Studierenden aller Darmstädter Hochschulen soll es auf dem Luisenplatz ein buntes Fest gegen Studiengebühren geben. Mitarbeiter der Stadt werden an diesem Tag auch an einem eigenen Stand Unterstützerunterschriften sammeln.

Kommt zahlreich und helft mit, den Stand der Studierenden zu betreuen.

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