Veranstaltungen zum Arbeitsrecht im Sommersemester 2015

Zusammen mit dem Hochschulinformationsbüro der IG Metall haben wir Vorträge zu verschiedenen Themen des Arbeitsrechts organisiert. Unter den Links finden sich weitere Informationen zum Inhalt der Veranstaltung.

Demonstration am 22.04.2015 auf dem Luisenplatz: Entrechtung stoppen – Asylgesetz kippen!

Unter diesem Motto wird am 22.04.2015 ab 15 Uhr auf dem Luisenplatz demonstriert. Kristisiert wird im Aufruf insbesondere der Umgang mit Flüchtlingen auf dem Weg nach Europa sowie der Umgang mit Asylbewerber_innen.

Sprechstunde zu arbeitsrechtlichen Fragen im SoSe 2015

Auch im Sommersemster 2015 findet die Sprechstunde zu arbeitsrechtlichen Fragen mit neuen Sprechzeiten (Freitags von 11 bis 12 Uhr) im AStA Büro (S103/62) statt.

Insbesondere Fragen zu den folgenden Themen können dort geklärt werden:

350 neue Fahrräder für Call a Bike und weitere Stationen

Am Mittwoch, 15. April 2015 wurde die neue Fahrradflotte für Call a Bike angeliefert. Die 350 fabrikneuen Fahrräder lösen das bisherige Modell vollständig ab und sind in Kürze an allen Stationen in Darmstadt zu finden. Gleichzeitig gehen weitere wichtige Stationen an den Start: Wir konnten nach längeren Verhandlungen endlich eine Fläche in der Landwehrstraße bekommen, damit der Ausweichstandort des Fachbereichs Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften und weitere Institute im Bereich Landwehrstraße/Dolivostraße per Call a Bike erreichbar werden.

Ringvorlesung MEDIEN UND MEINUNG

Medien und Meinungen stehen in einem untrennbaren Zusammenhang. Durch verschiedene Formen von Medien werden Informationen und Sachverhalte vermittelt und (bewusst oder unbewusst) Meinungen produziert.  In der Vorlesungsreihe 'Medien und Meinung' soll ein kritischer Blick auf Medien im Allgemeinen, aber auch in ganz speziellen Fällen gelegt werden. Dazu soll geklärt werden, wie Medien funktionieren und welche (politischen) Interessen dabei eine Rolle spielen. Welche Inhalte werden vermittelt und welche Sinnbilder dabei genutzt?

Autonome Tutorien im Sommersemester

Das alternative Vorlesungsverzeichnis zum Sommersemester ist da!

Ein Autonomes Tutorium ist ein Tutorium von Studierenden für Studierende, abseits des vorgeschriebenen Lehrbetriebs. Behandelt werden können wissenschaftliche Themen aus allen Fachbereichen. Autonome Tutorien bieten die Möglichkeit, wissenschaftlichen Neigungen ungezwungen nachzugehen und diese gemeinsam zu vertiefen. Und zwar ohne die Anleitung durch Dozierende und abseits von Bologna-Zwängen. Hierfür möchten wir einen Freiraum schaffen, in dem sich interessierte Studierende zusammenfinden können, die sonst im anonymen Studienalltag nicht zusammengefunden hätten.

Ringvorlesung im Sommersemester: "Mit Aluhut und Pickelhaube" - Neue rechte Bewegungen im 21. Jahrhundert

In den vergangenen Monaten und Jahren formierte sich in der Bundesrepublik eine Vielzahl neuer rechter Bewegungen. Wenngleich der medial-politische Diskurs überwiegend ablehnend auf die beschriebenen Phänomene reagiert, kommt es nur sporadisch zur tiefergehenden Auseinandersetzungen mit Themen, Strategien und Positionen. Hierzu möchte die Ringvorlesung „Mit Aluhut und Pickelhaube – Neue rechte Bewegungen im 21. Jahrhundert“ einen Beitrag liefern.

Alle Veranstaltungen finden im Schlosskeller der TU Darmstadt statt und beginnen um 18:30 Uhr, Einlass ist um 18:00 Uhr.

Gerettet, aber nicht befreit - 3. Tagung "Szenisches Erinnern der Shoah"

70 Jahre nach 1945 wird sich die dritte Tagung der überregionalen Forschungsgruppe am Sigmund-Freud-Institut zu den psychosozialen Spätfolgen der Shoah am 8. und 9. Mai 2015 mit unterschiedlichen Erlebnisweisen und Verarbeitungsmustern des Endes der NS-Herrschaft bei TäterInnen und MitläuferInnen einerseits und bei Überlebenden andererseits beschäftigen: aus literarischer, historischer, psychoanalytischer, soziologischer, sozialpsychologischer sowie erziehungs- und kulturwissenschaftlicher Perspektive. Diese dritte Tagung schließt dabei konzeptuell an die vorherigen Tagungen im Jahre 2007 und 2012 zu Antisemitismus/Erfahrungen an. Darüber hinaus wird der Fokus in internationaler Hinsicht erweitert: Neben den Erfahrungen von in Deutschland lebenden jüdischen und nicht-jüdischen Menschen werden auch die Perspektiven von Juden und Jüdinnen mit einbezogen, die während der Shoah ins Ausland emigriert sind.

Weitere Informationen: 8-mai.com

Seiten

AStA TU-Darmstadt RSS abonnieren