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IDAHIT 2016: Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie

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Seit elf Jahren ist der 17. Mai als Internationaler Tag gegen Homophobie (IDAHO) ein wichtiger Tag im queeren Kalender. In Darmstadt begehen wir wie viele andere Städte weltweit seit einigen Jahren darüber hinaus den Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie, um um auf Missstände und Diskriminierung gegenüber Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Trans* aufmerksam zu machen und friedlich für ein tolerantes und offenes Miteinander zu demonstrieren.

In diesem Jahr möchten wir erstmals einen Schritt weiter gehen: Aus diesem Grund labeln wir dieses Jahr den 17. Mai zum IDAHIT, dem Internationalen Tag gegen Homophobie, Interphobie und Transphobie. So wie Homosexualität nicht mehr als Krankheit diskriminiert wird, wollen wir dies auch für Trans* und Inter* erreichen. Dafür demonstrieren wir gemeinsam mit allen Unterstützer_innen auf dem Luisenplatz.

Wir werden um 18:30 Uhr eine Kundgebung veranstalten, zu der es verschiedene Redebeiträge geben wird.

Eingeladen ist unter anderem ein Vorstandsmitglied von Intersexuelle Menschen e.V., und Aktivist_innen aus dem Rhein-Main-Gebiet.

Wir rufen alle trans*, lesbischen, bisexuellen, inter*, schwulen, queeren und heterosexuellen Menschen auf, ein sichtbares und hörbares Zeichen gegen Homophobie, Transphobie und Gewalt an intersexuell geborenen Menschen zu setzen und am Dienstag, 17. Mai um 18:30 Uhr zum Darmstädter Luisenplatz zu kommen. Bitte sagt dies auch euren Freund_innen, Bekannten und Familienmitgliedern weiter!


Die DGB-Jugend, Vielbunt, der AStA der TU Darmstadt und der EHD, das Queerreferat der h_da, die GEW-Hochschulgruppe und das Hochschulinformationsbüro der IG Metall veranstalten in diesem Rahmen die Vorführung des Films PRIDE im Programmkino Rex.

Beginn 20 Uhr – Einlass ab 19:30 Uhr
Filmsprache: Deutsch (ohne Untertitel)

Eintritt: 5,00 €
(Sollte der Preis für dich zu hoch sein, sprich uns an)

Tickets sind NUR im Vorverkauf erhältlich:

  • AStA TU - S1| 03 - Raum 62
  • AStA EH - Hochhaus - Raum H307
  • AStA h_da - Hochhaus (Geb. C 10) - Raum ZG.02
  • DGB-Jugend Südhessen - Rheinstr. 50 - Raum 307

Im von Margaret Thatcher regierten Großbritannien bildet sich im Sommer des Jahres 1984 die ungewöhnliche Allianz zweier Gruppen: Eine Schwulen- und Lesbengruppe aus London beschließt bei der Gay Pride Demo 1984, unter dem Namen „Lesben und Schwule für die Bergarbeiter" (Lesbians and Gays Support the Miners – LGSM) Spenden für die Familien streikender Bergleute zu sammeln. Nach anfänglichen Absagen aufgrund von Vorurteilen seitens der Gewerkschaft sucht die Gruppe auf eigene Faust einen Ort, den sie unterstützen können. Das kleine walisische Bergarbeiterdorf Onllwyn lässt sich auf ein Treffen ein. Die ungewöhnliche Konstellation sorgt für Irritationen auf beiden Seiten. Dank des Engagements einiger Frauen der Bergarbeiter sowie einer furiosen Tanzeinlage des exzentrischen Jonathan scheint das Eis gebrochen.