Back to top

Queer

CSD Vorbereitungstreffen

10.08.2018 | 15:00 CSD Vorbereitung 

Am 10.08. ab 15:00 wollen wir uns in den Räumlichkeiten des AStA in S103 56 treffen, um die Teilnahme des AStA am CSD in Darmstadt zu organisieren. 

Das Treffen ist offen für alle Referent*innen des AStA, Queers & Friends und weitere interessierte Studierende! Kommt gerne vorbei! 

13179397_1608341036146495_7433354271390522594_n.jpg

Gemeinsame Resolution von vielbunt, AStA TU Darmstadt, Jusos Darmstadt und der Grünen Jugend Hessen. Die Resolution wurde am internationalen Tag gegen Homophobie (IDAHO) am 17.05.2016 auf dem Luisenplatz Darmstadt verlesen.

13151898_1105878919450532_338461575311829367_n.png

Seit elf Jahren ist der 17. Mai als Internationaler Tag gegen Homophobie (IDAHO) ein wichtiger Tag im queeren Kalender. In Darmstadt begehen wir wie viele andere Städte weltweit seit einigen Jahren darüber hinaus den Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie, um um auf Missstände und Diskriminierung gegenüber Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Trans* aufmerksam zu machen und friedlich für ein tolerantes und offenes Miteinander zu demonstrieren.

Danach zeigen wir im Programmkino Rex den Film PRIDE.

Logo_AStA.png

Was ist eigentlich Diskriminierung? 
"Diskriminierung bezeichnet eine gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen." (Quelle Wikipedia-Eintag zu Diskriminierung) 
Gerade an dieser sehr grob gefassten Beschreibung ist gut zu erkennen, dass es gar nicht so einfach ist "Diskriminierung" allgemeingültig richtig zu definieren. 

Fotolia_63199233_XXL.jpg

Die Diskussion über Sexismus an Universitäten und die Möglichkeit sich darüber zu äußern beschäftigt aktuell Studierendenschaften und Gerichte. Nachdem das Frankfurter Oberlandesgericht kürzlich dem AStA der Uni Frankfurt die Veröffentlichung eines Artikels in der Studierendenschaftszeitung untersagt hatte, erklärt sich eine große Gruppe an Studierendenschaften und Initiativen solidarisch und kritisierten das Gericht. So auch der AStA der TU Darmstadt. Sexismus und Gewalt gegen Frauen* an aber auch außerhalb der Universität muss im Rahmen der Aufgaben dieser auch angesprochen werden dürfen. Vor diesem Hintergrund wurden die diskutierten Artikel in zensierter Form erneut veröffentlich.

Am heutigen internationalen Weltfrauentag feiern wir alle Feminist*innen weltweit, die sich für die Rechte von Frauen* einsetzen und in gemeinsamen Aktionen die Forderung nach Freiheit, Gestaltungsmacht und Selbstbestimmung in die Gesellschaft tragen. 

Fotolia_63199233_XXL.jpg

Zahlreiche Politische Organisationen und Medienschaffende kämpfen gemeinsam mit Student*innenvertretungen gegen Sexismus und Zensur.

Am 02.03.2016 um 11 Uhr veröffentlichen abermals zahlreiche politische Organisationen und Medienschaffende innerhalb eines erweiterten Zusammenschlusses "zensierte" Zeitungsartikel gegen Sexismus und sogenannte "Pick-up-Artists". Diese Artikel waren zunächst in der Student*innenzeitung der Universität Frankfurt am Main publiziert worden und mussten nach einem Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main aus dem Umlauf gezogen werden. Zur Begründung stellte das Gericht unter anderem fest, dass eine Student*innenschaft kein Recht habe, über einen Gegenstandsbereich zu berichten, der über die Hochschule hinausgehe. Als Protest gegen diese Einschränkung der politischen Handlungsfähigkeit von Student*innenschaften und als Zeichen der Solidarität veröffentlichten wenige Wochen später Student*innenvertretungen und -verbände in einem bundesweiten Zusammenschluss nun die zensierten Artikel erneut. Sie sind der Meinung, dass die Kritik an der Pick-up-Artist-Szene und Sexismus wichtig ist und selbstverständlich auch von Student*innen geleistet werden muss. Daraufhin ereilte die Student*innen eine Welle an Abmahnungen, die von einer privaten Medienrechtskanzlei ausging.

"Keine Demo für Alle!"

Kurz vor der Landtagswahl in Baden Württemberg gehen am 28. Februar 2016 in Stuttgart wieder Neonazis, evangelikale und fundamentalistische Christ*innen, rechte Hetzer*innen, rechtspopulistische Politiker*innen und die sogenannten "Besorgten Eltern" Seite an Seite auf die Straße, um gegen Gleichstellung, gleiche Rechte, Menschenrechte und die Ehe für Alle zu demonstrieren.

Sei auch du dabei und leiste gemeinsam mit uns Widerstand. Wir haben zwei Busse organisiert, die uns kostenlos nach Stuttgart fahren. Dir entstehen für die Teilnahme bis auf deine Verpflegung keinerlei Kosten. Verbindlich anmelden kannst du dich unter folgendem Link: http://goo.gl/forms/VXLtbzalZj 

Seiten

RSS - Queer abonnieren