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StuPa

 Stupa ist kein Referat, aber hier die aktuellen Themen dazu...

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Beschlossen am 21. Januar 2020 im Studierendenparlament​

An den Polizeipräsidenten des Polizeipräsidums Südhessen, Herrn Bernhard

Referatsname: 

Hochschulpolitik (intern)

Tobias Kratz

Mein Schwerpunkt im Referat für Hochschulpolitk (intern) liegt bei der Senatsarbeit und der Betreuung dessen Gremien

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Das Studierendenparlament spricht sich klar gegen das, vom Dezernat IV vorgeschlagene, neue Modell der Raumvergabe für politische Hochschulgruppen aus. Dieses sieht vor, in Zukunft nur noch vier Räume für politische Hochschulgruppen zur Verfügung zu stellen. Die Räume sollen nur an politische Hochschulgruppen mit mindestens vier Sitzen — in der aktuellen und nächsten Legislatur erreichen dies nur zwei von sechs Gruppen — vergeben werden. Politische Hochschulgruppen mit weniger Sitzen sollen sich — ohne Anschauung der politischen Ausrichtung – für einen Raum zusammentun.

Das Klima wartet nicht auf Deinen Abschluss!

Die studentische Vollversammlung und das Studierendenparlament der TU Darmstadt haben am 15. und 16. Juli 2019 die nachfolgende Resolution erarbeitet. Beschlossen am 16. Juli 2019 im Studierendenparlament:

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Auf Grundlage eines Beschlusses des Präsidiums der TU Darmstadt, gibt es seit einigen Monaten zwei Hörsäle, die zu Marketingzwecken im Sinne eines Unternehmens benannt wurden, wobei keine Kennzeichnung der Benennung als Werbung stattfindet, zudem wurden die Hörsäle mit Unternehmenslogos ausgestattet, welche mitunter während Lehrveranstaltung sichtbaren sind. Des Weiteren werden die Hörsäle zeitweise den Unternehmen zur Nutzung überlassen

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Jedes Jahr im Juni finden an der TU Darmstadt die Hochschulwahlen statt. Zum wiederholten Mal hat die TU Darmstadt, obwohl ihnen der Termin bekannt ist, zu diesem Zeitpunkt externen Unternehmen erlaubt, vor dem Wahllokal einen raumgreifenden Werbestand aufzustellen.

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Die Studierendenschaft der TU Darmstadt solidarisiert sich mit den Protesten am Fachbereich Architektur und fordert alle Studierenden auf, sich den Protesten für eine Ausfinanzierung der Universität, gute Lehre und angemessene Lernräume anzuschließen.

Das Studierendenparlament der TU Darmstadt erklärt seine Solidarität mit den „Akademikern für Frieden“ und fordert ein Ende des Krieges im Osten der Türkei.

Das Studierendenparlament der TU Darmstadt setzt sich dafür ein, dass die Freiheit der Wissenschaft, die Freiheit des Individuums und die Freiheit der Presse weltweit respektiert werden. Diese Grundrechte sind nicht verhandelbar. Politische Meinungsverschiedenheiten sollen in jedem Land in einem zivilisierten, demokratischen Diskurs ausgetragen werden. Krieg gegen die eigene Bevölkerung gehört nicht dazu.

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