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Rechtspopulismus

Rebekka Blum: Antifeminismus als Bedrohung einer pluralen Gesellschaft

In dem Vortrag zeichnet Rebekka Blum antifeministische Entwicklungen und typische Diskursstrategien der letzten Jahre nach. Anhand einer Betrachtung antifeministischer AkteurInnen und Spielarten wird deutlich, dass Antifeminismus, weil er gesellschaftlich breit anschlussfähig ist, als Bindeglied konservativer bis extrem rechter Strömungen fungiert und so zur Gefahr für eine plurale und offene Gesellschaft werden kann. Zur Person: Rebekka Blum ist Soziologin mit dem Schwerpunkt Geschlechter- und Rechtsextremismusforschung, Feministin und war jahrelang in der Hochschulpolitik aktiv.

Andreas Speit: Die Neuen Rechten - Bürgerliche Scharfmacher

In den vergangenen Jahren konnte verschiedene Akteure das Sag- und Wählbare in der Bundesrepublik stetig nach rechts ausdehnt. Verschiedene Studien zu Ressentiments in der Mitte der Gesellschaft haben schon früh auf ein rechtspopulistisches Potential von 20 Prozent hingewiesen. Binnen weniger Jahre gelang Protagonisten, von Pegida über das Institut für Staatspolitik bis Identitäre,  rechts von der Union und links von der NPD ein Netzwerk und eine Bewegung fest zu etablieren.

Referatsname: 

Soziale Arbeit und Beratung

Denis Basaritsch

(Aufgrund eines derzeitigen technischen Fehlers erscheine ich auf unserer Homepage unter "Impressum" als gesetzlicher Vertreter der Studierendenschaft der TU Darmstadt bzw. Verantwortlicher für den Inhalt. Dies ist nicht der Fall. Wir bitten um Entschuldigung!)

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