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Antifa

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Hochschulpolitischer Aufruf zu We'll come united
Das Recht auf körperliche Unversehrtheit, das Recht zu bleiben, das Recht auf Zukunft. All diese Rechte implizieren das universelle Recht auf Gleichberechtigung und Zugang zu Bildung. Bildung als Schlüssel gesellschaftlicher Teilhabe an dem Ort wo wir sind. Bildung als Möglichkeit von Emanzipation und Selbstverwirklichung.

Die Studienreise soll die Teilnehmer_innen über zwei Symbole rassistisch motivierter Gewalt in Abstand von über 70 Jahren informieren. Dafür besuchen sie den Thüringer Landtag und haben bei dem Treffen mit den Abgeordneten/Vertretern der Parteien vor Ort die Möglichkeit, sich über die aktuellen Probleme und Entwicklungen in Sachen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu informieren bzw. sich auszutauschen. Am folgenden Tag wird das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald besucht und die Teilnehmer_innen erhalten einen Einblick in die dunkelste Stunde der deutschen Geschichte.

Anmeldung über:

RefugeesWelcome

Anti-Nazikoordination Bergstraße ruft zur Demonstration auf:
Refugees welcome! - Gegen Rassismus und Nationalismus in Heppenheim und überall!

Treffpunkt am Sonntag, 06.09.2015 um 13 Uhr am Hauptbahnhof Darmstadt.

„Zwischen Alltag, Angst und Antisemitismus – Jüdisches Leben in Darmstadt und Deutschland heute

Den Abschluss der Darmstädter Aktionstage gegen Antisemitismus bildet ein Podiumsgespräch des Fördervereins Liberale Synagoge: „Zwischen Alltag, Angst und Antisemitismus – Jüdisches
Leben in Darmstadt und Deutschland heute Rabbi Daniel Alter, Berlin (Antisemitismusbeauftragter Berliner Jüdischen Gemeinde), und mit Daniel Neumann (Jüdische Gemeinde Darmstadt). Der Berliner Rabbiner Alter, der gebürtig aus Frankfurt am Main stammt, war selbst Opfer einer antisemitischen Gewalttat, wurde 2012 vor den Augen seiner kleinen Tochter brutal von Jugendlichen in Berlin-Friedenau angegriffen und zusammengeschlagen.

Eintritt: 5 Euro.

ANTISEMITISMUS HEUTE- Antisemitismus 2.0: Ist Judenhass wieder en vogue?“

Die Podiumsdiskussion führt der Förderverein Liberale Synagoge gemeinsam mit dem ASTA der TUD durch.

Eintritt: 5 Euro

Auf dem Podium sitzen:

Sacha Stawski (Gründer, Präsident und Chefredakteur von Honestly Concerned, Ffm)

Matthias Jakob Becker (TU Berlin Technische Universität Berlin, Institut für Sprache und Kommunikation, Fachgebiet Allgemeine Linguistik)

Pfarrer Martin Schneider (Ev. Stadtkirche)

Jürgen Planert (DGB-Vorsitzender Südhessen)

Dr. Matthias Küntzel (Lübeck)

Filmeabend in der jüdischen Gemeinde mit Diskussion

Erstmals ist der Förderverein Liberale Synagoge seit seiner Gründung 2011 sodann bei der Jüdischen Gemeinde Darmstadt zu Gast, beim FLS-Filmabend: Zukunft braucht Erinnerung und Zivilcourage: Gezeigt werden zwei Filme, zum einen der sehenswerte Dokumentarfilm des Darmstädter Filmemachers Florian Steinwandter-Dierks „Die Liberale Synagoge: Wenn Steine aus der Mauer schreien" und zum anderen der preisgekrönte Film "Erhobenen Hauptes - (Über)Leben im Kibbuz Ma'abarot" der jungen Filmemacher-Gruppe DocView.

„Deutscher Polen-Überfall 1939: Auftakt zum Vernichtungskrieg „Werner Bests Einsatzgruppen und die Massenmorde in Polen 1939 – Auftrag, Ausführung, Beihilfe“

Zum 75. Jahrestag des deutschen Polen-Überfalls 1939, den Nazi-Deutschland von Beginn an als brutalen Vernichtungskrieg anlegte und der heute zugleich den Beginn des Zweiten Weltkriegs markiert, gibt es eine Kooperationsveranstaltung im Haus der Geschichte: So laden der Förderverein Liberale Synagoge Darmstadt e.V. und das Deutsche Polen-Institut gemeinsam zu einem Abendvortrag mit dem Jenaer Historiker Dr. Jochen Böhler ein.

Halbmond und Hakenkreuz - Das "Dritte Reich", die Araber und Palästina

Die Darmstädter Wochen gegen Antisemitismus, organisiert vom Förderverein der liberalen Synagoge, beginnen mit einem Vortrag des renommierten Stuttgarter Historikers und Buchautors Dr. Martin Cüppers über ein brisantes, unbekanntes Kapitel der deutschen NS-Geschichte: „Halbmond und Hakenkreuz“. Der Referent wird über die engen Verbindungen des Nazi-Regimes mit islamistischen Kreisen im Nahen Osten vor und während des Zweiten Weltkriegs berichten.

Eintritt: 5 Euro

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