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Gesellschaft

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Ein Lehrender, der an der Technischen Universität Darmstadt Biologiedidaktik-Seminare für Lehramt-, Körperpflege- und Biologiestudierende anbot, unterrichtete seit Jahren mehr als zweifelhafte Inhalte. Homosexuelle Menschen seien „krank“ oder „behindert“. Solche Aussagen ließ der Hochschullehrer immer wieder in seinen Veranstaltungen fallen.

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Das Sozialreferat des AStA der TU Darmstadt beschäftigt sich mit einem breiten Spektrum an Themen, die alle in den Bereich des Sozialen fallen. Das Referat Soziales kümmert sich also allgemein um sozialpolitische Anliegen von Studierenden zu ihrem Studium. Dazu gehören zum Beispiel Fragen bezüglich des BAföG oder auch der Miete und Wohnungssuche, sowie Fragen im Hinblick auf Studieren unter erschwerten Bedingungen.

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Das Kultur-Referat wird momentan von Philip Krämer bekleidet. Die Aktivitäten agieren dabei auf zwei Ebenen: einerseits intern, das bedeutet in Bezug auf die eigenen Kulturbetriebe, andererseits extern, das heißt mithilfe von Vernetzung oder Kooperationen innerhalb der Darmstädter Kulturlandschaft.

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#TRANSRESISTANCE 

Heute ist "Transgender Day of Visibility". 
Der Tag soll auf die (Un-)Sichtbarkeit von Trans*personen aufmerksam machen. Zudem sollen insbesondere Probleme, welche Trans*personen in der Gesellschaft haben, aufgezeigt werden. Es ist aber vor allem auch ein Tag der empowern soll. #Transresistance soll zum aktiven Entgegentreten gegen Diskriminierung von Trans*personen ermutigen. 
Wir wünschen allen einen schönen Transgender Day of Visibility! 
#tdov

Weitere Infos unter: http://www.transstudent.org/tdov

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Am Mittwoch ist es wieder soweit. Seit 1921 ist jedes Jahr am 8. März "Internationaler Weltfrauentag“.
Zum ersten mal wurde der Weltfrauentag 1910 auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz durch Clara Zetkin ins Leben gerufen. Die damalige zentrale Forderung war das allgemeine, gleiche und freie Wahlrecht für Frauen.

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Heute, am Dienstag, den 14.2. 2017, beabsichtigt das grün-schwarze Kabinett in Stuttgart, Studiengebühren in Baden-Württemberg im Hauruck-Verfahren wiedereinzuführen. Sie sollen zunächst für internationale Studierende und das Zweitstudium gelten.

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Hessens Studierendenschaften erklären sich solidarisch mit den Streikenden an den Hochschulen

Vor dem Hintergrund der Tarif- und Besoldungsrunden im öffentlichen Dienst werden am 8. Februar 2017 die hessischen Hochschulen bestreikt. Aufgerufen haben hierzu die DGB Gewerkschaften. Auch die junge Frankfurter Hochschulgewerkschaft unter_bau hat angekündigt, sich an den Streiks zu beteiligen.

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Das Studierendenparlament der TU Darmstadt solidarisiert sich ausdrücklich mit den aktuell streikenden Busfahrer*innen und ihren Forderungen sowie mit allen Beteiligten der Solidaritätsstreiks. Zu diesen Forderungen zählen unter anderem eine betriebliche Altersvorsorge, echte Pausenzeiten und Lohnerhöhungen. Die Möglichkeit des Streikens und die Organisation in gewerkschaftlichen Vertretungen ist aus gutem Grund arbeitsrechtlich gesichert. In einer Gesellschaft, in der Menschen zur Existenzsicherung arbeiten müssen, sind viele gezwungen auch für sie unvorteilhafte Arbeitsverträge zu unterschreiben, deren Konditionen sie nicht individuell aushandeln können.

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