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Gesellschaft

Wir warten noch auf die obligatorische Presseerklärung, aber es sieht so aus als würde die Notwendigkeit zur Bereinigung von moodle-, TUCaN- und mahara-Kursen vorerst entfallen. Die AG von KMK, HRK und VG Wort ist zu einer ersten Einigung gekommen: "Die Beteiligten haben vereinbart, die pauschale Abgeltung der Ansprüche der VG Wort zunächst bis zum 30. September 2017 fortzuführen", schreibt Thomas Grünewald, Staatssekretär im NRW-Wissenschaftsministerium, in einem Brief an die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. [1]

Überraschend gibt es Bewegung zum neuen Rahmenvertrag, der die Nutzung digitaler Lehrmaterialien ab dem 01.01.2017 deutlich einschränken würde. Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und VG Wort kündigten am 09.12. Die Gründung einer Arbeitsgruppe zur Erarbeitung einer gemeinsamen Lösung zu digitalen Semesterapparaten an.

In der gemeinsamen Pressemitteilung heißt es: 

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Am 07.01. ist der Auftakt unserer Veranstaltungsreihe „Was ist das für 1 Musik? Diskriminierung und politisches Potenzial in verschiedenen Musikrichtungen“ mit Rap von Daisy Chain, Refpolk und Spezial-K aus Berlin. 
Los geht es mit dem Vortrag von Refpolk und Daisy Chain „Hip Hop, Solidarität und Selbstorganisierung zwischen Deutschland und Griechenland“ oder „Hip hop, solidarity and self-organizing between Germany and Greece“, der auf Englisch gehalten werden wird. Auf Nachfrage kann gern ins Deutsche übersetzt werden.

Die Kultusministerkonferenz (KMK), der Bund und die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) haben sich – ohne Einbeziehung der Hochschulen – auf einen neuen Rahmenvertrag zur Vergütung von Ansprüchen für Nutzungen von wissenschaftlicher Literatur nach §52a UrhG an öffentlichen Hochschulen verständigt. Dieser Paragraph erlaubt die Verbreitung kleiner Teile (bis zu 12% oder 100 Seiten eines Werkes) urheberrechtlich geschützten Materials zur Verwendung im Unterricht, in der Lehre und in der Forschung innerhalb eines abgegrenzten Personenkreises.

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In Anlehnung an die jährlich stattfindenden "Gesellschaft macht Geschlecht"-Wochen haben wir dieses Wintersemester drei Vorträge organisiert, um erneut ein Licht auf das Geschlechterverhältnis und die damit einhergehende soziale Ungleichheit zu werfen.

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Die Repressalien mit denen mehr als 1000 Wissenschaftler*innen zu kämpfen haben, die den Aufruf: "Wir, die AkademikerInnen und WissenschaftlerInnen dieses Landes, werden nicht Teil dieses Verbrechens sein" der Organisation Barisicin Akademisyenler (AkademikerInnen für den Frieden, ) unterzeichnet haben, sind schockierende Entwicklungen, die als solche benannt werden müssen.

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Den Bericht des TU Kanzlers Efinger über den aktuellen Sanierungsstand am Darmstädter Residenzschloss hat der AStA mit großer Verwunderung zur Kenntnis genommen. Erst zeitgleich mit der Öffentlichkeit hat der AStA, an den auch die Kulturbetriebe Schlosskeller, Schlossgarten und 603qm angegliedert sind, von der Sperrung des Schloss Durchganges bis 2020 und der voraussichtlichen Schließung des Künstlerkellers erfahren.

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Im aktuellen Semester organisiert der AStA der TU Darmstadt wiede eine Ringvorlesung.

Titel der Reihe: Emanzipation und Identität
- Über das Verhältnis von Universalismus und Partikularismus in der spätbürgerlichen Gesellschaft -

Infos zur Reihe und alle Termine im Überblick...

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