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Ein wissenschaftlicher Workshop im Rahmen der Autonomen Tutorien an der TU Darmstadt am 27. / 28. Juli. Offen für alle Interessierten.

Die Feindschaft gegen Zigeuner weist nunmehr eine vielhundertjährige Geschichte der Diskriminierung, Ausgrenzung, Verfolgung und schließlich deren Kulmination in der Vernichtung durch die nationalsozialistischen Endlösung der Zigeunerfrage auf. Gleichwohl muss eine Kritik des Antiziganismus bis heute als marginal gekennzeichnet werden, der Antiziganismus besteht auch nach Auschwitz in nahezu ungebrochener Kontinuität fort.

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Am 10.07.2013 hat das Studierendenparlament auf Antrag von AStA, Jusos und Unabhängigen für den vierten Prüfungsversuch, Campusgrünen, FACHWERK, masch+ und Christian Bölling folgende Resolution verabschiedet:

Das Studierendenparlament ist empört über die Ablehnung des QSL-Antrages auf Förderung einer Stelle zur Koordinierung der Angebote des AStA für Internationale Studierende durch den Senat.

Ab sofort vergibt der AStA wieder vier Karten pro Veranstaltung der Darmstädter Residenzfestspiele an Studierende der TU Darmstadt. Diese könnt ihr im AStA Büro abholen.

http://www.residenzfestspiele.de/silverstripe/aktuelles

Der offene Raum ist vom 08.07. bis zum 14.07. wegen einer Grundreinigung und Renovierung leider geschlossen.

Was ist für mich eigentlich Bildung? Diese Frage sollte sich nicht nur jede einzelne Person mal gestellt haben, es wäre auch angebracht und sehr interessant diese Frage in der Universität, den Seminaren, Übungen und Vorlesungen zu diskutieren. Doch davon wird abgesehen. Was Bildung ist, steht in der Universität nämlich schon fest. Ab dem ersten Moment konfrontiert mit Anwesenheitslisten, Maximal-Fehlzeiten und Klausurterminen sowie einem fest durchstrukturierten Zeitplan bleibt nicht viel Zeit für grundlegende Diskussionen und abweichende Themen.

Ein Gastbeitrag von Janina Reibold aus Heidelberg.

Wirtschaft zahlt Stipendium – Das Deutschlandstipendium

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Der AStA der TU Darmstadt solidarisiert sich mit den Demonstrant_innen in der Türkei und ruft zur Teilnahme an einer Demonstration am 21.06. um 18 Uhr auf dem Luisenplatz auf.

Gestern gegen 19 Uhr wurden Bewohner des Refugee Protest Camps von einer Person unvermittelt mit einem Messer angegriffen. Augenzeugen berichten, dass der Täter mit einem Baby im Kinderwagen und einem älteren Mann spazieren ging, etwa in der Mitte des Oranienplatzes anhielt, ein sehr langes Messer zog und auf einen Campbewohner zulief. Dabei schrie er „Scheiß N….!“ und stieß ihm das Messer in die Brust. Dies ist ein Mordanschlag!

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