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„Die letzten Jahre waren geprägt von einem Erstarken rassistischer, antisemitischer und sexistischer Bewegungen und Gewalt in Deutschland. Zu Beginn beinahe nur von PEGIDA und AfD propagierte Ressentiments finden immer mehr Anklang in der gesamten Gesellschaft und werden, aufgegriffen durch Politiker*innen, zunehmend Teil des politischen Diskurses. Das führt dazu, dass sich strukturierte (neu)rechte Gruppierungen immer mehr in Sicherheit wähnen und ihr Gedankengut durch Angriffe, Hetze, etc. ungehemmt ausleben. (…)“

 

Du hast Bafög beantragt?

Du hast alle angeforderten Unterlagen dem Amt vorgelegt?

Du wartest immer noch auf einen Bescheid und das seit Monaten?

Du überbrückst die Bearbeitungszeit mit Angespartem, leihst dir Geld oder hast sogar einen Studienkredit aufgenommen?

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Heute, am Dienstag, den 14.2. 2017, beabsichtigt das grün-schwarze Kabinett in Stuttgart, Studiengebühren in Baden-Württemberg im Hauruck-Verfahren wiedereinzuführen. Sie sollen zunächst für internationale Studierende und das Zweitstudium gelten.

Seit dem 1. Januar 2017 ist der 19. Rund­funk­änderungs­staats­vertrag in Kraft getreten. Hierbei gibt es Verbesserungen für Bürger*innen, von denen auch Studierende profitieren.

Ein kurzer Überblick über die wohl wichtigsten Änderungen:

1. Neuerung:
"Die Ermäßigung und die Befreiung vom Rund­funk­beitrag für Bürgerinnen und Bürger ist rück­wirkend für bis zu drei Jahre möglich.

Studierendenparlament

Teaser Stupa

Einladung zur Sitzung des Studierendenparlamentes am 15.02.2017

Liebe Parlamentarier*innen, liebe Interessierte,

hiermit laden wir euch zur Sitzung des Studierendenparlaments am Mittwoch den 15.02.2017 um 19:00 Uhr (Raum: S1|03/23) ein.

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Im Rahmen der Autonomen Tutorien suchen wir zum Sommersemester Interessierte aller Fachbereiche, die gerne ein Tutorium für andere Studierende anbieten möchten. Die Tutorien sollen einen Rahmen bieten, um eigenen wissenschaftlichen Interessen nachzugehen, deren Vertiefung unter dem Druck verschulter Pflichtveranstaltungen und vorgegebener Studienpläne kaum noch möglich ist.

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Hessens Studierendenschaften erklären sich solidarisch mit den Streikenden an den Hochschulen

Vor dem Hintergrund der Tarif- und Besoldungsrunden im öffentlichen Dienst werden am 8. Februar 2017 die hessischen Hochschulen bestreikt. Aufgerufen haben hierzu die DGB Gewerkschaften. Auch die junge Frankfurter Hochschulgewerkschaft unter_bau hat angekündigt, sich an den Streiks zu beteiligen.

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Das Studierendenparlament der TU Darmstadt solidarisiert sich ausdrücklich mit den aktuell streikenden Busfahrer*innen und ihren Forderungen sowie mit allen Beteiligten der Solidaritätsstreiks. Zu diesen Forderungen zählen unter anderem eine betriebliche Altersvorsorge, echte Pausenzeiten und Lohnerhöhungen. Die Möglichkeit des Streikens und die Organisation in gewerkschaftlichen Vertretungen ist aus gutem Grund arbeitsrechtlich gesichert. In einer Gesellschaft, in der Menschen zur Existenzsicherung arbeiten müssen, sind viele gezwungen auch für sie unvorteilhafte Arbeitsverträge zu unterschreiben, deren Konditionen sie nicht individuell aushandeln können.

Studierendenparlament

Teaser Stupa

Einladung zur Sitzung des Studierendenparlamentes am 17.01.2017

Liebe Parlamentarier*innen, liebe Interessierte,

hiermit laden wir euch zur Sitzung des Studierendenparlaments am Dienstag den 17.01.2017 um 19:00 Uhr (Raum: S1|03/23) ein.

Die vorgeschlagene Tagesordnung findet ihr unter folgendem Link:

"Pinkwashing" und "Homonationalismus"?! Queere Ressentiments gegen Israel

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Immer wieder ist von linken Gruppen zu hören, dass Israel nur deshalb keine Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender unterdrücken würde, um von Menschenrechtsverletzungen in den palästinensischen Gebieten abzulenken. Spätestens im letzten Jahr ist dieser Vorwurf des angeblichen „Pinkwashings“ verstärkt auch in Berlin angekommen und wurde lautstark auf queeren Demonstrationen geäußert.
Warum sich die genannten Gruppen bei der Sorge um Homorechte gerade um den einzigen jüdischen Staat kümmern und was das ganze mit jahrhundertealten antisemitischen Stereotypen zu tun hat, soll in diesem Vortrag diskutiert werden. Auch das Konzept des "Homonationalismus" wird hier einer Kritik unterzogen.

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