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Feminismus

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Das Referat für Antidiskriminierung stellt sich vor

Seit Jahren erreichen den AStA immer wieder Fälle, in denen Studierende von Diskriminierung betroffen sind. Maike und Adriana vom AStA der TU Darmstadt haben bereits viele von Diskriminierung betroffene Studierende unterstützt und beraten. Um dieses Angebot sichtbarer zu machen, gibt es ab jetzt die Möglichkeit, das Antidiskriminierungsreferat über eine gemeinsame Mailadresse oder ein Kontaktformular zu erreichen. Weiter Infos findet ihr unter
https://www.asta.tu-darmstadt.de/asta/de/antidiskriminierung

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50 Jahre '68 - 50 Jahre zweite Frauenbewegung​
Knapp 50 Jahre ist es her. Da flogen sie. Erst eine, zwei, drei, viele. Tomaten. Sind Tomaten heute ein Zeichen der Emanzipation? Nein. Hätten sie verdient eins zu sein? Jein.

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Am Mittwoch ist es wieder soweit. Seit 1921 ist jedes Jahr am 8. März "Internationaler Weltfrauentag“.
Zum ersten mal wurde der Weltfrauentag 1910 auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz durch Clara Zetkin ins Leben gerufen. Die damalige zentrale Forderung war das allgemeine, gleiche und freie Wahlrecht für Frauen.

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In Anlehnung an die jährlich stattfindenden "Gesellschaft macht Geschlecht"-Wochen haben wir dieses Wintersemester drei Vorträge organisiert, um erneut ein Licht auf das Geschlechterverhältnis und die damit einhergehende soziale Ungleichheit zu werfen.

Referatsname: 

Soziale Arbeit und Beratung

Denis Basaritsch

(Aufgrund eines derzeitigen technischen Fehlers erscheine ich auf unserer Homepage unter "Impressum" als gesetzlicher Vertreter der Studierendenschaft der TU Darmstadt bzw. Verantwortlicher für den Inhalt. Dies ist nicht der Fall. Wir bitten um Entschuldigung!)

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Das Feminismusreferat lädt am Mittwoch, 6. Juli um 18:30 Uhr zum „Vortrag Wir müssen reden! Zu Antisemitismus in feministischen Kontexten“ mit Merle Stöver ein.

"Wir müssen reden! Zu Antisemitismus in feministischen Kontexten" mit Merle Stöver

Feminismus stellt eine gesellschaftliche Notwendigkeit dar und muss immer Teil einer Gesellschaftsanalyse- und Kritik sein. Doch mit Blick auf gesellschaftliche Missstände sehen wir das Fortleben antisemitischer Ideologie, die weder vor linken Kontexten noch vor feministischen Gruppierungen und ihren Gesellschaftstheorien Halt macht.

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Was ist eigentlich Diskriminierung? 
"Diskriminierung bezeichnet eine gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen." (Quelle Wikipedia-Eintag zu Diskriminierung) 
Gerade an dieser sehr grob gefassten Beschreibung ist gut zu erkennen, dass es gar nicht so einfach ist "Diskriminierung" allgemeingültig richtig zu definieren. 

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