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Queer ♥ Feminismus

Das Queer-Referat des AStA ist Ansprechpartner*in für schwule, lesbische, bisexuelle, pansexuelle, transsexuelle und queere Student*innen sowie Personen, die sich dieser Gender-Thematik verbunden fühlen. Außerdem fühlen wir uns dem queer-emanzipatorischen Feminismus verpflichtet, denn:

NO PRIDE without FEMINISM!

Wir wirken durch Offenheit und Sichtbarkeit, sowie durch verschiedene Angebote für Studierende. Du kannst jederzeit beim Queer-Referat vorbeischauen. Unsere Angebote richten sich an alle Studierende!

Unsere Ziele sind es Akzeptanz und Vielfalt an der Technischen Universität Darmstadt zu fördern. Dazu vernetzen wir uns mit regionalen, queeren Organisationen und machen sowohl auf offensichtliche, als auch auf unterschwellige Diskriminierung aufmerksam.

Neben Aufklärung und Beratung möchten wir in Zukunft Strukturen und Angebote ausbauen, um insgesamt das Bild einer bunten Universität für alle zu prägen. Vorbilder hierfür sind die breiten Angebote der mit uns in Kontakt stehenden Referate an den Universitäten in Frankfurt und Gießen.

Kontaktiert uns per E-Mail unter oder auf Facebook unter facebook.com/qu33rtud

Unser aktuelles Angebot für ALLE STUDIERENDE und Freund*innen

  • Queere Events: aktuelle Veranstaltungen (hier angekündigt oder durch Aushang/Flyer)
  • Queerer Barabend: Ankündigung auf Website und auf Facebook

Die Universität soll zu einem Frauen*LGBTI*Q diskriminierungsfreieren Raum werden.

Wir dulden kein homodiskriminierendes, transdiskriminierendes, sexistisches, rassistisches, nationalistisches, antisemitisches, chauvinistisches Verhalten und andere Unterdrückungsmechanismen.

Wenn euch das widerfährt oder ihr solches Verhalten beobachtet meldet euch direkt beim Queer Referat unter
Anmerkung: Der diskriminierungsfreie Raum ist ein Versuch einen Rahmen zu schaffen, so weit wie möglich Menschen mit Respekt zu behandeln und sich Diskrimierungen bewusst/aware zu werden. Absolut diskriminierungsfrei kann kein Raum werden.

Gast
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Das Queer Referat des AStA der TU Darmstadt nahm am 19. Runden Tisch des hessischen Sozialministeriums teil. Dieser widmete sich dem Thema "Es ist normal, verschieden zu sein" und fand für viele hessische Gruppierungen ungünstigerweise am internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie statt - dem 17. Mai. Es war der erste Runde Tisch nach Entlassung der vier externen BeraterInnen des hessischen Sozialministeriums zum Thema gleichgeschlechtliche Lebensweisen. [vgl.

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