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Filmvorführung: Dokumentarfilm von Martin Keßler: „Kick it like Frankreich – der Aufstand der Studenten“

<h2> Der AStA der TU Darmstadt lädt ein:<br /> Filmvorführung: Dokumentarfilm von Martin Keßler: „Kick it like Frankreich – der Aufstand der Studenten“<br> Donnerstag, 23.11.2006, 20:00 Uhr</h2> <br /> <p class="wichtig"> 603qm<br /> Alexanderstr.2<br /> 64289 Darmstadt<br /> Eintritt: 2 Euro ermäßigt/ 4 Euro regulär</p>

Verfassungsklage - es geht los!

Die CDU will Studiengebühren in Hessen ab dem WS 2007/08 einführen. Der <a href="/nid/71"> AStA</a> der TU Darmstadt lehnt diese Massnahme entschieden ab, und warnt vor einer nicht absehbaren Katastrophe für das gesamte Bildungssystem. Die <a href="/nid/156"> Verfassungswidrigkeit des Gesetzes</a> ist unbestritten, deswegen wird jetzt dagegen geklagt. Wir rufen alle auf, sich am <a href="/nid/157"> Widerstand</a> zu beteiligen, und der CDU-Landesregierung die rote Karte zu zeigen.

Kongress "Ungleichheit als Projekt"

Ungleichheiten durchziehen alle Bereiche unserer Gesellschaft - sie strukturieren globale Verhältnisse, Geschlechterverhältnisse, Eigentumsverhältnisse, den Zugang zu Bildung und natürlichen Ressourcen. Die Forderung nach gesellschaftlicher, rechtlicher und sozialer Gleichheit war in der Geschichte immer wieder Kristallisationspunkt emanzipatorischer Bewegungen und die Zusicherung von Gleichheit vor dem Gesetz und "Chancengleichheit" war ein zentrales Legitimationsmoment moderner Gesellschaften.

Dokumentarfilm über Studiengebührenproteste

Der AStA der TU Darmstadt lädt zur großen Filmvorführung auf <a href="/nid/89"> 603qm</a> ein. Gezeigt wird der neue Dokumentarfilm von Martin Kessler, <strong> "Kick it like Frankreich - Der Aufstand der Studenten".</strong> Die Vorführung beginnt um 20 Uhr, der Ermäßigte Eintrittspreis beträgt 2,- Euro.
Der Film zeigt in beeindruckender Weise die Proteste der Studierenden während der letzten Monate.

Vortrag - Kann es überhaupt "sozialverträgliche" Studiengebühren geben?

Am Donnerstag, 16.11., findet ein Vortrag sowie eine Diskussionsrunde mit Wolfgang Lieb ( <a href="/www.nachdenkseiten.de"> www.nachdenkseiten.de</a> ) im alten Hauptgebäude (Raum 23, S1/03, Hochschulstr.1) statt. Analysiert wird, wie der Titel schon sagt, die Frage, ob es überhaupt sozialverträgliche Studiengebühren geben kann. Los gehts um 19:00Uhr.

Es ist noch nicht vollbracht!

Es ist noch nicht vollbracht, aber fast! Wir freuen uns, endlich eine neue, moderner Technik entsprechende Internetpräsenz des AStA bieten zu können! Natürlich wird permanent an der Seite weitergearbeitet. Vor allem inhaltlich wird die Seite in Zukunft noch einige Änderungen erfahren um Euch ein Maximum an Informationen bieten zu können. Vive die Service-68er Generation!

Neuer AStA im Amt bestätigt

Studierendenparlament der TU Darmstadt wählt AStA für die kommenden zwei Semester
Mit einem klaren Ergebnis wurde vom Studierendenparlament (StuPa) der TU Darmstadt (TUD) der neue Allgemeine Studierenden Ausschuss (AStA) an der TUD gewählt.
In der ersten Sitzung des im Sommer neu gewählten StuPa wurde Sascha Decristan wiederholt als Öffentlichkeitsreferent in seinem Amt bestätigt. Ebenso wurden Martin Uhlig (Hochschulpolitik) und Luisa Bellmann (Soziales) wiedergewählt. Neu gewählt wurde Felix Piesker (Finanzen).

AStA der TUD skeptisch gegenüber Wahlversprechen der CDU im Kontext der Kommunalwahlen

Der AStA der TU Darmstadt wirft der CDU „typische Wahlversprechen“ im Kommunalwahlkampf vor.

Die Idee, künftig Erstsemesterstudierenden die ihr Studium in Darmstadt beginnen ein „Begrüßungsgeld“ zukommen zu lassen, „zeigt, dass der Spitzenkandidat der CDU, Rafael Reisser von den Problemen und Nöten der Studierenden wenig weiß und versteht“, so Sascha Decristan, Öffentlichkeitsreferent im AStA.

AStA der TU Darmstadt zweifelt Rechtsgutachten zu Studiengebühren in Hessen an

Studiengebühren für das Erststudium seien insbesondere dann ohne Verfassungsänderung möglich, wenn die Studierenden hierfür ein Darlehen erhielten, das sie erst zurückzahlen müssten, wenn sie über ein ausreichendes Einkommen verfügten, urteilt das Rechtsgutachten das die hessische Landesregierung nun veröffentlichte.

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