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Queer

Queerer Lese- und Filmkreis

Wir treffen uns zunächst um 18.30 Uhr am Haupteingang des Alten Unihauptgebäudes und gehen dann gemeinsam zu S102 Raum 36 - wer nachkommen möchte auch gerne direkt dorthin. Aktuell setzen wir uns mit der Psychoanalyse in Bezug auf queere Thematiken auseinander - diesmal mit Jacques Lacan. Ansonsten dienen die wöchentlichen Treffen am Donnerstag zum Kennenlernen und lockeren Austausch queerer Studierender!!!

Der queere Lese- und Filmkreis findet ab dem 7. November immer donnerstags schon ab 18.30 Uhr statt.

So nun ist es „amtlich“ der queere Lese- und Filmkreis findet ab dem 7. 
November immer donnerstags schon ab 18.30 Uhr statt. Neu ist auch der 
Raum, wir ziehen um in Raum 36 in S 102. Um Neueinsteiger*innen die 
Raumsuche zu erleichtern, treffen wir uns wie gewohnt um 18.30 Uhr 
zunächst am Haupteingang des Alten Unihauptgebäudes (Hochschulstr. 1) 
und gehen dann gemeinsam zum Raum. Nachkommen bleibt aber wie gehabt 
unproblematisch!

Ungeachtet des Wahlausgangs, der eine vermeintliche WahlsiegerIn gekrönt hat, nämlich Angela Merkel -herself-, gibt es eine Bundestagsmehrheit, sowie eine Bundesratsmehrheit jenseits der Union, die hinter einer Gleichstellung der Lebenspartnerschaft mit der klassischen Ehe steht. Die Gleichstellung von sexuellen Minderheiten hatte wohl für ihre WählerInnen keine große Rolle gespielt.

Die Antworten der Parteien zu den Wahlprüfsteinen des QueerNet Hessen, dem das Queer-Referat des AStA ebenfalls angehört, stehen nun online: http://queernet-hessen.blogspot.de/2013_09_01_archive.html

Bildet euch eure Meinung für die Landtagswahlen mit einem queeren Blick auf die Parteien.
 

Das Queer Referat der TU Darmstadt setzt sich mit der Lebenswirklichkeit queerer StudentInnen (schwul, lesbisch, bisexuell, transsexuell, heterosexuell...) auseinander, dazu nehmen wir an der Podiumsdiskussion am 4.9.13 um 19 Uhr mit dem Thema: -Was ist eigentlich normal? - Strategien für eine vielfältige Gesellschaft- der BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Dreieich teil.

Was ist für mich eigentlich Bildung? Diese Frage sollte sich nicht nur jede einzelne Person mal gestellt haben, es wäre auch angebracht und sehr interessant diese Frage in der Universität, den Seminaren, Übungen und Vorlesungen zu diskutieren. Doch davon wird abgesehen. Was Bildung ist, steht in der Universität nämlich schon fest. Ab dem ersten Moment konfrontiert mit Anwesenheitslisten, Maximal-Fehlzeiten und Klausurterminen sowie einem fest durchstrukturierten Zeitplan bleibt nicht viel Zeit für grundlegende Diskussionen und abweichende Themen.

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