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Studienbeiträge auch an der TU

Auch die TU Darmstadt wird zum Wintersemester 07/08 das erste mal Studienbeiträge erheben. D.h. allen Studierenden der TU dürfte in den nächsten Tagen ein Gebührenbescheid zugeschickt werden, mit der Aufforderung 500,- EUR zzgl. zum regulären Semesterbeitrag, alles im allem also ca. 700 EUR, zu bezahlen.
Wer nicht zahlt, wird exmatrikuliert und kann somit den seinen Studiengang nicht mehr abschließen. Handlungsspielraum gleich Null.

20. Juli - Großdemo gegen Studiengebühren in Frankfurt

Das 3. ProtestSemester geht zu Ende und die Einführung allgemeiner Studiengebühren steht unmittelbar bevor. Weder die besseren Argumente noch die größten Demos konnten die Landesregierung von der Notwendigkeit kostenfreier Bildung überzeugen. Die Verfassungsklage ist nun beim Staatsgerichtshof eingereicht und wird in den kommenden Jahren bearbeitet werden.

Neonazis wollen in Frankfurt demonstrieren

Rechtsradikale Übergriffe auf ausländische Menschen, Behinderte, Obdachlose, Homosexuelle sowie offener Antisemitismus sind keine Seltenheit mehr. Die rechtsradikale Gewalt nimmt stetig zu. Bis Ende November 2006 wurden mehr als <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,457997,00.html"> 11000 rechtsradikale Straftaten</a> erfaßt, ein Höchststand seit 5 Jahren.

"Studieren mit Familie" - Veranstaltung für Eltern

Seit 2005 trägt die TU Darmstadt das Zertifikat "familiengerechte Hochschule". Im Rahmen eines Auditierungsverfahrens durch die <a href="/www.ghst.de"> Hertie-Stiftung</a> hat sie sich u.a. zum Ziel gesetzt, die Studienbedingungen familienfreundlicher zu gestalten. In Kooperation zwischen TUD und Studentenwerk werden z.B. Kinderbetreuungsmöglichkeiten verbessert, ein Beratungsangebot für studierende Eltern etabliert, der Informations- und Erfahrungsaustausch unter und mit den Betroffenen gefördert.

TUD Shop online

Der neue <a href="/www.tud-shop.de"> TUD Shop</a> ist seit kurzem online. Hier findet Ihr T-Shirts, Caps, Tassen, Gläser und vieles mehr mit TUD oder ASTA-Aufdruck. Als "Mitbringsel" für die liebe Familie, als "Beweis" dafür das man tatsächlich noch studiert oder als Gastgeschenk für den Auslandsaufenthalt.

AStA der TUD fordert Aussetzung der Studiengebühren

Mit einer Mitteilung an alle hessischen Universitäten und Fachhochschulen hat das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst eine Vorläufigkeitserklärung erlassen. Im Falle der Unvereinbarkeit mit der Hessischen Verfassung werden die gezahlten Studiengebühren den Studierenden ohne Antrag zurückerstattet.
„Das ist ein erster Erfolg unserer Verfassungsklage und zeigt, dass das Wissenschaftministerium eine Ahnung hat, was auf sie zukommen wird“, so Sascha Decristan vom AStA der TU Darmstadt.

HMWK veröffentlicht Vorläufigkeitsentscheidung zu Studiengebühren

Das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit dem zuständigen Minister <a href="/corts-fanclub.de"> Udo Corts</a> äußerte sich heute erstmals zur eingereichten Verfassungsklage und erklärt die zu erhebenden Studiengebühren für vorläufig. In einem Brief, der an alle Präsidien der hessischen Hochschulen und Universitäten verschickt wurde, heißt es:

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