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Presse und Pressemitteilungen

Auf dieser Seite befinden sich grundlegende Presseinformationen. Zudem finden Sie am Ende dieser Seite die aktuellen Pressemitteilungen des AStA.

 

Informationen für die Presse

Grundlegende Informationen zum Allgemeinen Studierendenausschuss, die Studierendenschaft und deren Gremien finden Sie hier (Digitale Pressemappe).

 

Presseanfragen

Für Presseanfragen oder um auf unseren Presseverteiler aufgenommen zu werden wenden Sie sich bitte an .

Gerne geben wir Ihnen, insbesondere für kurzfristige Anfragen, auch weitere Kontaktdaten der/des Öffentlichkeitsreferent_in/en weiter. Bitte schreiben Sie uns dafür eine kurze Mail mit Ihrem Kontaktwunsch und, für unsere Zuordnung, einer kurzen Information zu Ihrem Pressemedium (Link zur Webseite o.ä. reicht aus).

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Über die Pressekontaktadresse werden ausschließlich Presseanfragen bearbeitet. Andere Anfragen werden NICHT bearbeitet und gelöscht. Bitte beachten Sie für anderweitige Anfragen die allgemeinen Kontaktdaten. Die Nutzung der Adressen zu Werbe-, Umfrage- oder Marketingzwecken ist nicht gestattet.

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Ein Lehrender, der an der Technischen Universität Darmstadt Biologiedidaktik-Seminare für Lehramt-, Körperpflege- und Biologiestudierende anbot, unterrichtete seit Jahren mehr als zweifelhafte Inhalte. Homosexuelle Menschen seien „krank“ oder „behindert“. Solche Aussagen ließ der Hochschullehrer immer wieder in seinen Veranstaltungen fallen.

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Der AStA der TU Darmstadt fordert den sofortigen Bau der Lichtwiesenbahn und ruft zur Kundgebung am 11.07.2017 um 12 Uhr am Campus Lichtwiese, Hörsaal- und Medienzentrum auf.
Seit Jahren setzt sich der AStA als Vertretung der Studierenden dafür ein, dass der Campus Lichtwiese besser an den Campus Stadtmitte angebunden wird. Auch das Studierendenparlament hat sich bereits mehrfach durch Resolutionen für den Bau der Lichtwiesenbahn ausgesprochen. Nicht erst seit der Eröffnung des Hörsaal- und Medienzentrums an der Lichtwiese ist klar, dass der Standort wächst und eine bessere ÖPNV-Anbindung notwendig ist.

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Am Mittwoch ist es wieder soweit. Seit 1921 ist jedes Jahr am 8. März "Internationaler Weltfrauentag“.
Zum ersten mal wurde der Weltfrauentag 1910 auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz durch Clara Zetkin ins Leben gerufen. Die damalige zentrale Forderung war das allgemeine, gleiche und freie Wahlrecht für Frauen.

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Heute, am Dienstag, den 14.2. 2017, beabsichtigt das grün-schwarze Kabinett in Stuttgart, Studiengebühren in Baden-Württemberg im Hauruck-Verfahren wiedereinzuführen. Sie sollen zunächst für internationale Studierende und das Zweitstudium gelten.

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Hessens Studierendenschaften erklären sich solidarisch mit den Streikenden an den Hochschulen

Vor dem Hintergrund der Tarif- und Besoldungsrunden im öffentlichen Dienst werden am 8. Februar 2017 die hessischen Hochschulen bestreikt. Aufgerufen haben hierzu die DGB Gewerkschaften. Auch die junge Frankfurter Hochschulgewerkschaft unter_bau hat angekündigt, sich an den Streiks zu beteiligen.

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Das Studierendenparlament der TU Darmstadt solidarisiert sich ausdrücklich mit den aktuell streikenden Busfahrer*innen und ihren Forderungen sowie mit allen Beteiligten der Solidaritätsstreiks. Zu diesen Forderungen zählen unter anderem eine betriebliche Altersvorsorge, echte Pausenzeiten und Lohnerhöhungen. Die Möglichkeit des Streikens und die Organisation in gewerkschaftlichen Vertretungen ist aus gutem Grund arbeitsrechtlich gesichert. In einer Gesellschaft, in der Menschen zur Existenzsicherung arbeiten müssen, sind viele gezwungen auch für sie unvorteilhafte Arbeitsverträge zu unterschreiben, deren Konditionen sie nicht individuell aushandeln können.

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Die Repressalien mit denen mehr als 1000 Wissenschaftler*innen zu kämpfen haben, die den Aufruf: "Wir, die AkademikerInnen und WissenschaftlerInnen dieses Landes, werden nicht Teil dieses Verbrechens sein" der Organisation Barisicin Akademisyenler (AkademikerInnen für den Frieden, ) unterzeichnet haben, sind schockierende Entwicklungen, die als solche benannt werden müssen.

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Den Bericht des TU Kanzlers Efinger über den aktuellen Sanierungsstand am Darmstädter Residenzschloss hat der AStA mit großer Verwunderung zur Kenntnis genommen. Erst zeitgleich mit der Öffentlichkeit hat der AStA, an den auch die Kulturbetriebe Schlosskeller, Schlossgarten und 603qm angegliedert sind, von der Sperrung des Schloss Durchganges bis 2020 und der voraussichtlichen Schließung des Künstlerkellers erfahren.

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